Mittwoch, 17. Dezember 2014

Kanchanaburi und ein wundervoller Nationalpark



Mit Umsteigen und einer wie immer abenteuerlichen Busfahrt kam ich sicher in Kanchanaburi an. Mein Guesthouse war zum ersten Mal super leicht zu finden, und auf dem Weg dorthin traf ich ein lettiches Paar mit dem gleichen Ziel. J Gemeinsam waren wir an der Brücke am Fluss Kwai, die einem Film bekannt wurde und von Sklaven erbaut wurde. Natürlich wieder ein Touristenmagnet. Aber für mich das Interessantere: die Atmosphäre am Kwai.  Viele Hausboote als Restaurants oder Bars, Restaurants oder als tatsächliche Häuser der Thais hat es doch seinen Charme. 
Brücke am Fluss Kwai

Hausboote auf dem Kwai

Den ganzen Tag haben wir alles zu Fuß erlaufen, was meine Beine ganz schön ermüden ließ. Aber am Abend machte ich meine erste Jackfruit Erfahrung was eine klasse Entschädigung war. Zane würde sagen: It`s so delicous!! J zu späterer Stunde spielten wir noch gemeinsam Karten „Lemon“ ein Spiel was ich Opa unbedingt lernen will wenn ich es bis zum Sommer nicht vergessen habe!  Wir hatten einen sehr amüsanten Tag zusammen und beschlossen den Nationalpark Trip auch gemeinsam zu erleben.
Also erwischten wir trotz allem am nächsten Morgen den ersten Bus in Richtung Jungle. Das war die beste Entscheidung wenn so hatten wir den ganzen Tag zum Schwimmen, entspannen und wandern im Nationalpark Khao Salop und den mehrstufigen Erawan Wasserfall. Ich habe die ersten Äffchen im Jungle schon gesehen!  Den Abend verbrachten wir auf dem River Kwai bei Livemusik und frischen Fruchtshakes auf einem Floß, mit sehr entspannter lockerer Stimmung.





Ich bin nun also zurück in Bangkok, und mein Hostel von letzter Woche hat mich schmunzelnd spontan wieder aufgenommen, denn eine Übernachtungsbuchung hatte ich ganz vergessen… Trotzdem hatte ich heute noch einen sonnigen Tag in Bangkok mit einem Spaziergang enlang der Khlongs zu der Pferderennbahn und einem Farmmarkt. Sogar eine Flussfahrt und nen Starbucks Frappucchino am Ufer haben sich noch ergeben.
Nun sitze ich nur 5 Minuten von meinem Hostel entfernt vor dem Hotel von Chritoph und Andrea und bin schon auf Ihre Augen gespannt. Denn ich habe meinen Trip verkürzt und sie rechnen heute noch gar nicht mit mir. Den nächsten Post wird mir also vielleicht mein Blog-Co-Monderator abnehmen, damit ihr immer auf dem Laufenden seid! Aber die nächsten Tage werden etwas weniger spektakulär in Bangkok ablaufen, ohne größere Reisen.

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